Dr. BARBARA LAIMBÖCK

Ärztin, Psychotherapeutin

Orthomolekulare Medizin

Diese bezeichnet der Nobelpreisträger Linus Pauling als „Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind."
Orthomolekulare Medizin wirkt in Verbindung mit gesunder Ernährung und Le -
bensführung, insbesondere Bewegung. Sie beschäftigt sich mit der zielgerichteten Supplementierung von Aminosäuren, Fettsäuren, Vitaminen, Spurenelementen, Enzymen, Antioxidantien oder bioidenten Hormonen. Aus eigener Erfahrung kenne ich einerseits die Skepsis gegenüber Nahrungsergänzungsmittel oder Zufuhr von Hormonen. Andererseits kenne ich aber auch das Leiden unter einem Mangel daran oder die Schwierigkeiten in Zeiten hormoneller Umstellung. Dies lässt sich schonend mit naturidenten Hormonen oder sonstigen fehlenden oder gering vorhandenen Substanzen ausgleichen.
Wir beginnen die Behandlung, indem wir den Laborwert bestimmter Substanzen messen. Dies geschieht durch Analyse von Blut, Harn oder Speichel. Danach substituieren wir bei Bedarf ganz gezielt und individuell.
Das Ziel ist, dass Ihre Körperzellen langsamer altern und gut funktionsfähig sind. Demnach ergibt sich ein weit gefächertes Indikationsgebiet. Bei vielen Erkrankungen ist die orthomolekulare Medizin eine komplementäre Therapie, also eine Ergänzung und keine Alternative zur herkömmlichen Therapie.

Einige wichtige Indikationen sind:

Ästhetische Medizin
Burn-out
Erektionsprobleme
Hautprobleme (Falten, Sonnenschäden der Haut, Akne,...)
Menopause und Andropause
Östrogendominanz
Schlafstörungen
Sportliche Leistungsfähigkeit

Mir liegt besonders gesundes Altern am Herzen. Hier ist zusätzlich zur Bewegung die Unterstützung mit naturidenten Hormonen wirkungsvoll.
Nebenwirkungsarm gelingt es, den Alterungsprozess aufzuhalten.